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Der Begriff '''Laufsport''' fasst alle en zusammen, bei denen die natürliche liche Laufbewegung, meist auf eine bestimmte Distanz technisch optimiert, im Vordergrund steht. Obwohl es zahlreiche andere Sportarten wie z. B. gibt, deren Ausübung weniger für den bedeutet, ist Laufen aufgrund der eine ?natürliche? Sportart des Menschen.

Im modernen Sport ist Laufen Teil der und mit zahlreichen bei den vertreten. Auch im gibt es zahlreiche Bahnlaufwettbewerbe.

Geschichte

Antike

Die ersten historisch belegten Laufsportveranstaltungen gab es im n . Literarische Erwähnungen finden sich bereits in den ischen und . nbilder zeigen, dass zum Laufstil beim Sprint ? wohl um den Schwung zu erhöhen ? ein weites Ausholen mit den en gehörte, während man über längere Strecken ähnlich lief wie heute.

Laufwettbewerbe gab es schon bei den antiken , allerdings nur in den kurzen Strecken. Auch wenn es in der Antike die Langstrecke als Botenläufe gab, so wurde im Stadion hin- und hergelaufen, um Überrundungen zu vermeiden.

  • n wurden üblicherweise nach den Stadionsiegern benannt. Entsprechend groß waren die Teilnehmerzahlen, weshalb schon damals Vorläufe erforderlich waren.
  • ''Diaulos'': Lauf über die Distanz von zwei Stadien, bei dem die Teilnehmer um einen ''(Kampter)'' wendeten und zur Startlinie zurückkehrten. Unklar ist, ob es nur einen ''Kampter'' für alle Läufer gab (Kollisionsgefahr!) oder ob jeder seinen eigenen hatte.
  • ''Dromos hippios'' (?Pferdelauf?): Ein Lauf über vier Stadien, der zwar nie zum olympischen Programm gehörte, wohl aber zu den ebenfalls bedeutenden Sportfesten in und . Die Distanz entsprach etwa der Länge der Pferderennbahn, daher der Name.
  • ''Dolichos'': Langstreckenlauf über 7 bis 24 Stadien, je nach Austragungsort. In Olympia waren es 20 Stadien, also 3,84 Kilometer.
  • Waffenlauf: Ein Lauf, bei dem die Teilnehmer gewöhnlich in voller Kriegsrüstung, mindestens aber mit und antreten mussten.

Mittelalter und Neuzeit

Auch im Mittelalter wurden Dauerläufe als Botenläufe organisiert.

Obwohl er seinen Namen von der griechischen Stadt hat, gab es in der Antike noch keinen . Er geht vielmehr auf eine Idee von und zurück, der diese Disziplin bei den ersten einführte und damit an die von herrührende anknüpfte, wonach ein namens nach der 490 v. Chr. die Nachricht vom Sieg über die im Laufschritt nach gebracht habe und nach seiner Ankunft tot zusammengebrochen sei.

Im 19. Jahrhundert setzte sich zunächst in England und den USA der die damaligen (durch Hallenbahnen exakt vermessenen) Rekorde.

Eine Renaissance findet im Laufsport in großer Breite jedoch ausgehend von den seit Mitte der 1980er Jahre in Gestalt von in Zahl und Größe stetig wachsender wettbewerbe statt. An den Marathonwettbewerben in , , , und nehmen Jahr für Jahr jeweils mehrere zehntausend Läufer, vom Weltrekordläufer bis hin zum Gelegenheitsjogger, teil. In den letzten drei Jahrhunderten haben sich ganz unterschiedliche Trainingssysteme für Dauerlauf entwickelt.

Disziplinen

Kurzstrecke

Läufe bis 400 Meter werden als '''' bezeichnet. Dabei werden die nicht komplett , der Läufer stößt sich mit den Fußballen mit maximaler ab (en). Entscheidend ist die hohe nach dem . Dabei werden besonders die n und die belastet. Üblicherweise kann ein gut trainierter Mensch seine Maximalgeschwindigkeit über ca. 80 Meter halten. Läufe über 100 und 200 Meter werden daher nahezu ausschließlich durch die entschieden. Die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit wird wegen der Startphase beim 200-Meter-Lauf erreicht. Die 400 Meter gelten hingegen als besonders schwierig, da im zweiten Teil der Strecke die Sauerstoffvorräte in den Muskeln aufgebraucht sind, die Geschwindigkeit jedoch gehalten werden muss. Der Läufer wird ?blau? (siehe ).

Mittelstrecke

Zwischen 800 und 1609 Metern (eine englische Meile) spricht man von ''''. Auch diese Distanzen werden mit Sauerstoffunterschuss im anaeroben Bereich und durchgehend mit gelaufen. In diesem Bereich nimmt die rapide ab. Besonders problematisch ist dabei die Distanz von 800 Metern. Die letzten 400 Meter werden normalerweise ausschließlich im anaeroben Bereich gelaufen. Daraus resultierend kann im Ziel der Kreislauf sehr großen Belastungen ausgesetzt sein. Die Strecke von 1500 Metern läuft sich von der Belastung her ganz anders, im Ziel tritt nicht das mögliche Übelkeitsgefühl von der 800-Meter-Strecke auf.

Langstrecke

Läufe über 2000 Meter bis 42,195 Kilometer () werden als '''' bezeichnet. Bei Läufen dieser Distanz und Dauer wäre es nicht mehr möglich, die Muskelfunktion bei einer Akkumulation von durch Laufen im anaeroben Bereich aufrechtzuerhalten. Der Lauf erfolgt also im ?aeroben Bereich?, d. h. die Energieumwandlung (chemisch ? kinetisch) in den Muskeln erfolgt vollständig durch von zunächst ausschließlich . Der Blutkreislauf ist in der Lage, alle Verbrennungsprodukte ? insbesondere die Milchsäure ? abzutransportieren. Bereits nach ca. zwei Minuten wird auch aus Energie gewonnen. Der Anteil ist zunächst gering, wächst jedoch stetig und wird im Schnitt nach ca. 90 Minuten Ausdauerbelastung dominierend. Die sind dann aufgebraucht. Zwar hat jeder (normalgewichtige) Mensch ausreichend Fettvorräte, um damit im Prinzip mehrere Marathonläufe hintereinander bestreiten zu können, jedoch kann bei der () im Vergleich zur bei gleichem Sauerstoffumsatz weniger Energie umgewandelt werden. Aus diesem Grund ist es für den Erfolg auf Langstrecken wichtig, die Glykogenspeicher zu vergrößern und sich während des Laufens richtig zu . Nur dadurch kann eine gleichmäßige Energiezufuhr garantiert werden. Im Weltspitzenbereich wird der Marathon gerade noch mit einem dominierenden Glykolyse-Anteil zu Ende gelaufen. Trotz des allmählichen Anstiegs des Anteils der Lipolyse im Vergleich zur Glykolyse gibt es häufig subjektiv den Eindruck einer plötzlichen Umstellung, der von den Läufern häufig als ?gegen die Wand laufen? oder ?dem begegnen? beschrieben wird.

Ultralangstrecke / Berglauf / Treppenlauf

Läufe über größere Distanzen als der Marathonlauf werden als '''' bezeichnet. Der längste Lauf, bei dem die Stoppuhr während der Nachtruhe nicht angehalten wird, geht über 3100 n (ca. 5000 Kilometer) und dauert 51 Tage (). Beliebt ist auch die Ultravariante (s. vor allem in ).

Der ist ein Laufwettbewerb mit großen Höhenunterschieden. Typischerweise ist ein Berg oder eine markante Höhe das Ziel des Laufs oder wird vor dem Ziel als Zwischenstation erreicht. Die Strecke verläuft oft auf Wegen und Bergpfaden, mitunter auch auf der Straße.

Beim werden ebenfalls Höhenunterschiede zurückgelegt.

Hürdenlauf / Hindernislauf / Crosslauf

Distanzunabhängige Lauftechniken des Breitensports

Neben der Laufstilspezialisierung auf diese Strecken gibt es weniger leistungsbezogene Lauftechniken wie , bei dem man einen mit kurzen läuft, was ? vor allem bei falscher Lauftechnik wie dem ? die belasten kann, aber auch über lange Distanzen gehalten werden kann. ? im Prinzip normales , das heißt, es muss immer ein Fuß auf dem Boden stehen ? und (Gehen mit kurzen Skilanglaufstöcken) ergänzten (in dieser Reihenfolge) als en den Laufsport.

Freizeitläufer schließen sich oft in s zusammen.

Laufsport als Teil von Kombinationssportarten

Laufsport ist regelmäßig Teil von .

Läufe auf Kurz- und Mittelstrecke sind Teil des es und des es. Ausdauerlaufen auf Langstrecken zwischen 5 Kilometer und Marathon ist Bestandteil des s, s und . Beim werden im Sprint und Einzelrennen 4 Kilometer (Damen 3 Kilometer), unterbrochen durch zwei Schießeinlagen und im Massenstart und Verfolgung 6 Kilometer (Damen 5 Kilometer), unterbrochen durch vier Schießeinlagen gelaufen. Ebenfalls zentral ist das Laufen für den .

Olympische Disziplinen

  • (auch Teil des es der Männer)
  • (auch Teil des es der Frauen)
  • (auch Teil des Zehnkampfes der Männer)
  • (auch Teil des Siebenkampfes der Frauen)
  • (auch Teil des Zehnkampfes der Männer)
  • (wird im Gegensatz zu obigen auf der Straße gelaufen)
  • , nur Frauen (auch Teil des Siebenkampfes der Frauen)
  • , nur Männer (auch Teil des Zehnkampfes der Männer)
  • (Frauen erst seit 2008)
  • 10 Kilometer Straßenlauf als Teil des s
  • 3 Kilometer Geländelauf als Teil des

Für die Weltrekorde der einzelnen Disziplinen siehe

Physiologie

Der des Körpers beim Laufen liegt in der Größenordnung von 4,2 kJ (= 1 kcal) pro Kilogramm Körpergewicht und pro Kilometer Wegstrecke. Ein 80 kg schwerer Läufer setzt bei 4 min/km (15 km/h) zusätzlich Energie in Höhe von ca. 5.000 kJ/h (= 1.200 kcal/h) um. 70 bis 80 Prozent davon werden in Wärme umgesetzt. Schweiß bzw. Wasser liefert eine Verdunstungskälte von ca. 2.500 kJ/l (= 600 kcal/l), sodass der Läufer ein bis zwei Liter Wasser pro Stunde ausschwitzt. Da der menschliche Körper nur geringe Wassermengen speichern kann, ist beim Laufen auf eine ausreichend hohe Flüssigkeitsaufnahme zu achten. Die Empfehlungen hierzu widersprechen sich deutlich.

Lauftechnik

Das Laufen zur Fortbewegung ist in der heutigen Zeit aufgrund technischer Hilfsmittel nur noch selten erforderlich. Während die Grundtechnik jeder gesunde Mensch beherrscht, fehlen die Grundkenntnisse zur Optimierung der Lauftechnik. Man unterscheidet drei Lauftechniken:

Der Rückfuß- oder Fersenlauf ist am häufigsten zu beobachten (75 %). Rund 15 % der Läufer haben den ersten Bodenkontakt mit dem Mittelfuß, 10 % mit dem vom 4. April 2013, abgerufen am 17. Juli 2015.</ref>

Kleine Schritte verringern die Belastungen auf den Bewegungsapparat. Das Drehmoment, das bei jedem Schritt entsteht, wird mit den Armen ausgeglichen. Hält man die Arme starr, muss der Rumpf und damit die Wirbelsäule die Drehbewegung ausgleichen. Durch dicht nebeneinander geführte Füße kann das Drehmoment verringert werden.

Vor allem Anfänger und Wenig-Läufer glauben, sich keine spezielle Laufart angewöhnen zu müssen. Das ist jedoch falsch, denn ein gesunder Laufstil beugt Verletzungen vor, egal, wie viel man läuft. Besonders für ambitionierte Läufer ist eine ökonomische Lauftechnik entscheidend: Durch gesteigerte Effizienz spart der Läufer Energie und kann so bei gleichem Kraftaufwand schneller laufen. Allerdings ist es schwierig und zeitaufwendig, den eigenen Laufstil zu ändern. Je länger ein Sportler bereits eine falsche Bewegung eingeschliffen hat, desto schwieriger wird das Erlernen eines neuen Bewegungsmusters.

Die richtige Aufsetzposition direkt unter dem Körperschwerpunkt ist daher das wichtigste beim ökonomischen Laufen. Wenn der Fuß an der richtigen Stelle relativ zum Körper aufgesetzt wird, minimiert sich die vertikale Bewegung und die Rückstoßelastizität von Muskeln und Bindegewebe kann effektiv zum Vortrieb genutzt werden. Die Rückstoßelastizität stellt eine wichtige Kraftquelle dar, die ohne zusätzlichen Energieaufwand Vortrieb verleiht.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die nach innen drehende Bewegung des Fußes bei jedem Schritt (), was eine natürliche Dämpfungsbewegung darstellt, je nach Fußstellung unterschiedlich stark ausgeprägt ist und bei der Wahl des passenden Laufschuhes berücksichtigt werden sollte, um Verletzungen vorzubeugen.

Daher sind die richtigen Schuhe (e) wichtig für ein effizientes und beschwerdefreies Laufen, wenngleich zwischen 1960 und 1985 einige von Läufern gewonnen wurden.

Risiken und Nutzen

Risiken, Gefahren, häufige Fehler

  • Der häufigste und schlimmste Fehler beim Laufen ist, den Fuß vor dem Aufsetzen vorzustrecken, um möglichst lange Schritte zu machen. Durch dieses Vorschwingen des Unterschenkels wird viel Energie vergeudet und in vielerlei Hinsicht das Verletzungsrisiko erhöht.
  • Durch Lauftraining können zuvor unerkannte körperliche Schädigungen mit ? z. B. im Falle eines Herzfehlers ? teilweise tödlichen Auswirkungen hervortreten.
  • Einige nicht auskurierte Infektionskrankheiten können bei zu früher Wiederaufnahme des Trainings zu schwerwiegenden Rückfällen, dauerhaften Schädigungen und im Ausnahmefall sogar zum Tode führen.
  • Viele Anfänger überfordern sich zu Beginn. Dieser Fehler führt häufig zu , fast immer jedoch zu einem ?Zwicken? irgendwo im Bewegungsapparat bis hin zu Ermüdungsbrüchen, beispielsweise des Wadenbeins und damit verbunden zu einer ersten Zwangstrainingspause. Gefördert wird dieses Fehlverhalten zum einen durch massenmedial propagierte ?In sechs Monaten zum Marathon?-Programme, zum anderen durch die Tatsache, dass sich einerseits die bereits nach kurzer Zeit auf das Lauftraining einstellt, eine Erhöhung des Trainingspensums also möglich erscheint, andererseits nahezu unabhängig von der die ersten e frühestens nach sechs Wochen auftreten, wenn man sich möglicherweise bereits überlastet hat. Außerdem ist erwiesen, dass sich , und wesentlich langsamer auf die Belastung einstellen. Die Intensität der Beanspruchung ? vor allem auf das ? darf dabei keineswegs unterschätzt werden. Beim Laufen in der Ebene treten Belastungen auf, die das Dreifache des Körpergewichts ausmachen können. Das bedeutet, dass ein 75 kg schwerer Läufer pro Laufschritt in der Ebene über 2250  (220 ) Belastung auf sein Knie verspürt.
  • Ein Fehler junger Anfänger ist, zu jung lange Distanzen (Halbmarathon und darüber) zu trainieren und an solchen Wettkämpfen teilzunehmen. Geschwindigkeit kann man jedoch vor allem in jungen Jahren trainieren. hingegen wirkt genau da besonders belastend. Ein Blick auf die Bestenliste des zeigt, wie das Durchschnittsalter zum Zeitpunkt der Eintragungen mit der der steigt. Gleichzeitig sind die dort eingetragenen Läufer häufig die gleichen auf verschiedenen Distanzen, die von kurzen Strecken kommend mit zunehmendem auf lange Strecken umgestiegen sind, aber immer von ihrem Kurzstreckentraining in jungen Jahren profitiert haben.
  • Monotones Ausdauertraining durch gleiche Trainingsmethoden, gleiche Streckenlängen und Streckenprofile sowie gleiche Mittel zum fördern das Fehlverhalten und Verletzungen.

Positive gesundheitliche Effekte des Lauftrainings

  • Gewichtskontrolle
  • Stärkung des s
  • Kräftigung des Bewegungsapparates
  • Psychische Ausgeglichenheit
  • Dynamische Belastung der
  • des s
  • Stärkung des s und geringere gefühlte Belastung bei Krankheiten wie und

Geschwindigkeit in Abhängigkeit von der Distanz

Laut kann man die Zeit <math>t_2</math>, die man bei entsprechendem Training für eine bestimmte Strecke benötigen wird, aus der Zeit <math>t_1</math> für eine andere Strecke nach der folgenden einfachen Formel berechnen, wobei <math>s_1</math> die Strecke ist, von der die Zeit bekannt ist und <math>s_2</math> die neue Strecke. Der Exponent 1,07 ergibt sich aus dem Verlauf der Weltrekorde. Für ein Individuum muss er evtl. angepasst werden. Für einen Sprinter wird er eher größer, für einen Ausdauersportler eher kleiner sein.

<math> t_2=t_1 \cdot \left( \frac{s_2}{s_1} \right)^{1{,}07}</math>

Verhältnis zu anderen Sportarten

Viele (z. B. , , und ) erfordern eine Lauftechnik, die zwischen Sprint und Ausdauerlaufen angesiedelt ist.

Literatur

  • , Garth Gilmour: ''Laufen mit Lydiard''. Meyer & Meyer-Verlag, Aachen 1987 (Original Auckland 1983), ISBN 3-89124-051-1, 201 Seiten.
  • : ''Richtig laufen mit Galloway''. Meyer & Meyer-Verlag, Aachen 2000 (Original: Galloway?s book on running, 1986), ISBN 3-89124-040-6.
  • : ''Mein langer Lauf zu mir selbst''. Knaur, München 2001, ISBN 3-426-61478-2.
  • : ''Laufen''. blv, München 2002, ISBN 3-405-16450-8.
  • : ''Das große Laufbuch. Alles, was man übers Laufen wissen muss''. Südwest Verlag, München 2011, (ISBN 3-517-08642-8)
  • , Christian von Loeffelholz, Björn Gustafsson: ''Die Laufbibel. Das Basiswerk für gesundes Laufen''. spomedis, Hamburg 2005, ISBN 3-936376-08-5.
  • Jochen Schmidt: ''Gebrauchsanweisung fürs Laufen''. Piper, München 2019, ISBN 978-3-492-27721-1.

Film

  • ''. Kinodokumentarfilm 2012, Zorrofilm München, 92 Minuten

Weblinks

Einzelnachweise